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Der IoT-Industriestandard kommt, Connectivity Solutions GmbH, Pressemitteilung

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Unter dem Dach der am 06. September 2022 gegründeten DBT Digital Building Technology entwickeln BEGA, Eltako, Oventrop und Viessmann die bekannte wibutler IoT-Plattform fortan gemeinsam weiter. Die Kooperation der vier Unternehmen stärkt die Herstelleroffenheit der wibutler IoT-Plattform und garantiert langfristige Investitionssicherheit. Damit bietet wibutler beste Voraussetzungen, um sich als die Plattform für digitale Gebäudetechnik durchzusetzen. 

Gemeinsames Ziel der an dem Joint Venture beteiligten Unternehmen ist es, den europäischen IoT-Industriestandard in diesem Bereich zu setzen. Die Bereiche Professional Smart Home und Professional Smart Building werden ausgebaut und das IoT-Technologiesegment gestärkt. Die bisherigen Kernmerkmale der wibutler-Plattform – Herstelleroffenheit, Datensouveränität, Datenautonomie und Funktionsautonomie – werden beibehalten und konsequent weiterentwickelt.

Damit schafft die wibutler-Plattform ein attraktives Angebot für die Digitalisierung in der Gebäudetechnik. Die beteiligten Unternehmen stellen sicher, dass kein branchenfremder Anbieter einen Standard diktiert und der Mittelstand somit selbstbestimmt bleibt. Mit der wibutler IoT-Plattform können neue Produkte und Anwendungen schnell und zuverlässig in die am Markt bereits etablierte IoT-Lösung eingebunden werden. Die Hersteller behalten jederzeit die Kontrolle über ihre Daten, Geräte sowie Funktionen und können neue Wettbewerbsvorteile generieren. Darüber hinaus können sie sich stärker auf ihr Kerngeschäft fokussieren, statt teure Inhouse-Lösungen zu entwickeln. Es entstehen Synergieeffekte und Ressourcen können zielgerichtet eingesetzt werden.

Das Joint Venture ist die konsequente Weiterentwicklung der bewährten wibutler-Idee. Es ist bewusst so konzipiert, dass weitere Unternehmen den Zusammenschluss jederzeit verstärken können. Auch das bekannte Netzwerk rund um die wibutler alliance bleibt nicht nur bestehen, sondern freut sich über die immer größer werdende Zahl an Partnern.

Von der Interoperabilität, die wibutler als Industriestandard bietet, profitieren Business Professionals und Endanwender. Die Plattform ist dazu in der Lage, Systeme der technischen Gebäudeausrüstung anhand der gängigsten Kommunikationstechnologien miteinander zu verbinden. Dies geschieht entlang aller Gewerke und Gebäudetypen. Bestehende Use-Cases und Mehrwerte werden erweitert und es entsteht eine breite Kompatibilität über alle Gewerke hinweg. Mehr als 35 Mitglieder der wibutler alliance profitieren bereits heute davon. Installateure müssen sich fortan nicht mehr mit mehreren Technologien beschäftigen. Projektentwickler, Planer und Endanwender erhalten zukunftsfähige und nachhaltige Anwendungen, die ohne Änderungen in der Gebäudeinfrastruktur über die gemeinsame wibutler IoT-Plattform realisiert werden können.

Um dem Joint Venture einen klaren Fokus auf den erfolgreichen Ausbau der Plattform zu geben, wurde das Dienstleistungsgeschäft der Connectivity Solutions GmbH von den wibutler-Technologierechten und dem damit verbundenen Plattformgeschäft getrennt. Während die Viessmann Climate Solutions SE bislang alle Eigentumsrechte an der wibutler- Technologie hielt, wurden mit Gründung des Joints Ventures 75 Prozent davon zu gleichen Teilen von der BEGA Gantenbrink-Leuchten KG, der Eltako GmbH und der Oventrop GmbH & Co. KG übernommen. Alle vier Anteilseigner verpflichten sich zu langfristigen Technologieinvestments in die neu gegründete DBT Digital Building Technology GmbH & Co. KG. Die Connectivity Solutions GmbH bleibt als Serviceanbieter und Entwicklungsdienstleister weiter bestehen, um Partnerprodukte in die wibutler-Plattform einzubinden.

Statements zum Joint Venture

Das sagen die Teilnehmer:

Heinrich Gantenbrink, Geschäftsführender Gesellschafter BEGA Gantenbrink-Leuchten:

„Effiziente und dabei unkomplizierte Lösungen für die anspruchsvollen Anforderungen und Wünsche unserer Kunden zu entwickeln – das bestimmt das tägliche Handeln bei BEGA seit jeher. Wir freuen uns, in diesem exzellent fokussierten Joint Venture im wahrsten Sinne des Wortes Licht in die Bereiche Professional Smart Home und Smart Building zu bringen.”

Ulrich Ziegler, Geschäftsführer Eltako: 

„Eltako steht mit seiner über 70-jährigen Historie für Innovation und technischen Fortschritt in der Gebäudeautomatisierungs- und Steuerungstechnik, wie auch für einen zuverlässigen, familiären Umgang mit Mitarbeitern, Kunden und Partnern. Um unserem hohen Anspruch nachhaltig gerecht zu werden, arbeiten wir schon heute an der Zukunft des offenen Industriestandards in der Gebäudetechnik. Gemeinsam mit drei langjährigen Partnern bündeln wir unsere Anstrengungen, reizen unsere Möglichkeiten aus und schaffen Fakten, um unserem Claim „The Home of Innovation.“ stets gerecht zu werden.“

Michael Jüdiges, Geschäftsführer Connectivity Solutions:

„Dieses Joint Venture ist die konsequente Weiterentwicklung der erfolgreichen wibutler-Idee von einer herstellerunabhängigen Plattform. Gemeinsam mit Viessmann haben wir bereits vor vier Jahren den Grundstein für die Transformation hin zu einer Gebäudetechnik-Plattform gelegt und neben dem Smart Home Segment wichtige Entwicklungen im Bereich Smart Building sowie IoT Technologie- und Platform-as-a-Service angestoßen. Diese Aktivitäten werden wir fortan gemeinsam mit den Joint-Venture Partnern fortführen, um die Neutralität der Plattform zu stärken und beste Voraussetzung für die Etablierung eines europäischen Standards für digitale Gebäudetechnik zu schaffen.

Die wibutler Technologie wird insbesondere den Mittelstand und Handwerker dabei unterstützen, die Herausforderungen unserer Zeit, wie die Energiewende, die Digitalisierung und Plattformisierung bewältigen zu können.”

Johannes Rump, Geschäftsführer Oventrop:

„Mit der wibutler-Plattform haben wir Oventroper nicht nur die Möglichkeit unsere eigenen Systeme und Services rund um die Themen effizientes Wärmen, Kühlen und sauberes Trinkwasser fit für die digitale Haus- und Gebäudetechnik zu machen, sondern über die Digital Building Technology haben wir nun auch die Gelegenheit, gemeinsam mit starken Partnern an einem Industriestandard für die europäische Haus- und Gebäudetechnik zu arbeiten.

Besonders wichtig ist uns dabei, dass wir auch dem Handwerk eine gewerkeübergreifende Plattform für die Digitalisierung in der Haus- und Gebäudetechnik an die Hand geben.

Insellösungen einzelner Hersteller bringen uns hier nicht weiter und machen dem Handwerk nur das Leben unnötig schwer.”

Dr. Markus Klausner, CTO Viessmann:

Bei Viessmann sind wir überzeugt, durch Zusammenarbeit bessere Ergebnisse erzielen zu können. Dieses Prinzip der Co-Creation wird von der weltweiten Viessmann-Familie tagtäglich gelebt und es zeigt sich auch in diesem Joint Venture. Wir freuen uns, zusammen mit drei langjährigen Partnern einen gemeinsamen Industriestandard für Gebäudetechnik zu etablieren. Dieser Industriestandard wird uns helfen, unseren Purpose “We create living spaces for generations to come” mit konkreten Maßnahmen voranzutreiben.“



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Unkomplizierter Schrott kostenlose Schrottentsorgung in Dortmund

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Bochum, 24.03.2023 (PresseBox) –  

Seit vielen Jahren können die Kunden in Dortmund und Umgebung ihren Schrott komplett kostenfrei abholen lassen

Auf den ersten Blick ist es schwer zu glauben:…



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Coiltech Deutschland: Am 29. und 30. März präsentiert thyssenkrupp seine powercore®-Elektrobänder mit den Schwerpunktthemen Elektromobilität und Energiewende, thyssenkrupp Steel Europe AG, Pressemitteilung

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  • thyssenkrupp Steel und thyssenkrupp Electrical Steel zeigen ihr Produktportfolio nicht-kornorientierter (NO) und kornorientierter (KO) Elektrobänder mit Fokus auf die Mobilitäts- und Energiewende
  • 29. bis 30. März 2023 in Augsburg, Halle 1, Stand E14 

Die Coiltech Deutschland ist der internationale Treffpunkt für Fachleute der Spulen- und Wickelindustrie. Zwei Tage lang zeigen auch die Expert:innen von thyssenkrupp Steel und von thyssenkrupp Electrical Steel neue Produkte und Dienstleistungen rund um die Megatrends Energie- und Mobilitätswende und stehen für Expertengespräche zur Verfügung. thyssenkrupp Steel ist einer der führenden Premiumanbieter von nicht-kornorientiertem (NO) Elektroband in Europa, thyssenkrupp Electrical Steel ist europäischer Marktführer für kornorientiertes (KO) Elektroband mit weltweiten Aktivitäten und Standorten in Gelsenkirchen (Deutschland), Isbergues (Frankreich) und Nashik (Indien). Mit dieser breiten Aufstellung ist die Stahlsparte von thyssenkrupp wichtiger Gesprächspartner in Sachen Erzeugung und Verteilung regenerativer Energien und gestaltet maßgeblich die Zukunft der Elektromobilität mit.

Die Coiltech ist eine der wichtigsten internationalen Fachmessen und Konferenzen im Bereich Coil & Winding und hat ihren Fokus auf Materialien und Maschinen für die Produktion von Elektromotoren, Generatoren, Transformatoren und Spulenwicklungen. Nach der erfolgreichen Einführung der Messe auf dem deutschen Markt in Ulm im Jahr 2022 hat sich der Veranstalter aufgrund der positiven Wachstumsaussichten entschlossen, die Messe auch 2023, diesmal in Augsburg, durchzuführen. 

powercore®: Energieeffizienz, nachhaltige Mobilität und die Erzeugung erneuerbarer Energie

Die Marken powercore® und powercore® Traction stehen für Elektroband mit höchsten Ansprüchen an die Energieeffizienz von Elektromotoren und Generatoren. thyssenkrupp versorgt weltweit Industrie, Hausgerätehersteller, Energieerzeuger und die Automobilindustrie mit hochwertigen Premiumwerkstoffen.

Die Duisburger NO-Expert:innen mit ausgewiesener Automobilkompetenz bringen die E-Mobilität ins Rollen: Stähle der Marke powercore® Traction wurden speziell für die Anforderungen hocheffizienter und leistungsstarker E-Antriebe entwickelt und bieten optimierte Güten für hohe Reichweiten und maximale Fahrdynamik. Besucher des thyssenkrupp Stands können sich außerdem über Werkstoff- und Prozessinnovationen, wie die hochreaktive Klebepaketierung stabosol® für hochenergieeffiziente Elektroantriebe oder bondal® E für die Akustikoptimierung elektrischer Antriebsmotoren informieren.

Die Elektroband-Spezialist:innen von thyssenkrupp Electrical Steel aus Gelsenkirchen, dem einzigen Anbieter von Top-Grades in Europa, präsentieren neue Produkte und Dienstleistungen: Technologisch anspruchsvolle Spitzensorten, sogenannte Top-Grades der Marke powercore®, die sich durch besonders geringe Ummagnetisierungsverluste auszeichnen und dadurch hohe Wirkungsgrade bei der Stromwandlung erzielen. Die hauchfeinen Elektrobänder, nicht dicker als 0,23 mm, kommen vor allem in modernen hocheffizienten und geräuscharmen Transformatoren zum Einsatz. Ebenso können sich die Besucher zur inTrafo-Software informieren: Einer neue Softwarelösung zur Auslegung und Optimierung von Trafokernen gemäß IEC-Standards und globalen Effizienzvorschriften. Die Software ermöglicht die Berechnung des Trafokerns unter der Verwendung unterschiedlicher kornorientierter Elektrobandsorten im selben Kern. Der Kunde erhält die beste und zudem kostengünstigste Kernmaterialkombination, um die Leerlaufverluste zu minimieren. thyssenkrupp präsentiert außerdem innovative powercore® Rotate-Güten, kornorientierte Elektrobänder für den Einsatz in hocheffizienten Elektromotoren und Generatoren. Mit neuen Antriebskonzepten für E-Fahrzeuge, wie beispielsweise Axialflussmotoren, hergestellt aus powercore® Rotate-Material, lässt sich die Leistungsdichte steigern und damit eine größere Fahrzeugreichweite erzielen. 

Vorträge thyssenkrupp:

Mittwoch, 29.03.23, 11:25 Uhr in Halle 2

Dr. Mustafa Seckin Aydin: Axial flux motor technology – bluemint powercore® for higher efficiency, more torque and reduced CO2 footprint

Mittwoch, 29.03.23, 15:25 Uhr in Halle 1

Martin Berendt: CO2 reduced electrical steel for transformers and motors



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Hallen in der Energiewende wirtschaftlich heizen, KÜBLER GmbH Energiesparende Hallenheizungen, Pressemitteilung

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Wie lassen sich die heiztechnischen Herausforderungen von Hallengebäuden in der Energiewende meistern? Die Antwort auf diese Frage begeisterte viele Messebesucher und machte Hoffnung auf eine pragmatische, technologisch sinnvolle und zugleich sehr wirtschaftliche Lösung der 65%-EE-Frage. In Halle 12.1 B19 präsentiert der Innovationsführer für hocheffiziente Infrarotheizungen gleich drei wegweisende Weltneuheiten: FUTURA, FUTURA cool und MAXIMA E-Hybrid.

„Wir haben in viele leuchtende Augen gesehen, wenn wir unser Multi-Energie-System vorgestellt haben,“ so Thomas Kübler, Gründer und Geschäftsführer des Hallenheizungsspezialisten KÜBLER. Der hohe Heiz- und Bedienkomfort der Effizienzlösungen gepaart mit der Offenheit für erneuerbare Energien, der Möglichkeit, die Hallenbeleuchtung gleich in einem Gerät mit abzudecken und dies unter wirtschaftlich äußerst interessanten Bedingungen, hat viele Interessenten aufhorchen lassen. Ein begeisterter Besucher:

„Endlich eine Lösung, die sich an Realitäten orientiert und trotzdem die Energiewende beflügelt.“

Auf der internationalen Leitmesse der Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnikbranche präsentiert KÜBLER dem Fachpublikum gleich drei Weltneuheiten:

FUTURA – die Multi-Energie-Infrarotheizung

Die Multi-Energie-Infrarotheizung FUTURA hat ihren Namen nicht umsonst. Das zukunftsweisende Heizsystem kann mit unterschiedlichen Energieträgern betrieben werden, denn die neue Heizungsgeneration kann H2 und Strom nutzen sowie alle Gasarten (Erdgas, (Bio-)Flüssiggas und Bio-Gas). Und dies variabel im Mix. Wo die regenerativen Alternativen noch nicht ausreichend vorhanden oder noch nicht wirtschaftlich sind, sorgen die etablierten Energieträger als Brückentechnologie in eine karbonfreie Zukunft für Versorgungssicherheit. Je „grüner“ die Infrastruktur der Energieversorgung wird, d. h. je mehr grüner Strom oder grüner Wasserstoff oder beides bezahlbar zur Verfügung steht, desto mehr wird ihr Anteil bei der Beheizung erhöht und der Gasanteil entsprechend zurückgefahren. Durch diese Flexibilität markiert die Weltneuheit von KÜBLER schon heute einen investitionssicheren Weg in die Dekarbonisierung mit dem Vorteil, immer in der wirtschaftlichsten Form für Wärme sorgen.

„Niemand weiß heute schon, wie sich der Energiemarkt entwickeln wird. Mit FUTURA ist es egal. Denn ganz gleich, ob grüner Wasserstoff oder Strom die Zukunft bestimmen, diese Heizung kann beides und zur Überbrückung auch (Bio-)Gas.“

Für Industrie, Gewerbe und Kommunen ist die grüne Heizung hoch wirtschaftlich. Mit bis zu 70 Prozent weniger Verbrauch profitieren beide Seiten: die Betriebe und die Umwelt. Sieben Patente, darunter zwei Neuanmeldungen, stecken hinter der Weltneuheit von KÜBLER. Ein Paradebeispiel an ingenieurtechnischer Entwicklungs- und Forschungsarbeit „Made in Germany“.

Schon vor der Markteinführung auf der ISH wurde die Weltneuheit ausgezeichnet als „Innovative Technologie für den Klimaschutz“ beim SUCCESS 2022 des Landes Rheinland-Pfalz und nominiert für den German Innovation Award.

Ausgezeichnet wurde FUTURA nicht nur für seine Energieoffenheit und Effizienz. Erstmals werden die Funktionen Beheizung und Beleuchtung von Hallengebäuden in einem System vereint.

„Nichts liegt schließlich näher unter der Hallendecke als das Licht“,

sagt Kübler. An beiden Endkappen sorgen energiesparende LED-Module für hochwertiges Licht und ermüdungsfreie Arbeitsbedingungen bei einer Grund-Beleuchtung von 500 Lux. Verfügbar sind Varianten mit einer oder zwei Leuchten je End-Modul. So werden unterschiedliche Raumhöhen ideal ausgeleuchtet. Beleuchtungslücken – beispielweise in unbeheizten Hallenzonen – lassen sich zudem mit separaten Lampenelementen schließen. Zudem gibt es eine Variante ohne Leuchten, insbesondere für die energetische Sanierung. Die Verbindung von Heizung und Beleuchtung bietet aber gerade im Neubau von Hallengebäuden ganz gleich welcher Nutzung große wirtschaftliche Vorteile. Denn die 2-in-1-Weltneuheit reduziert den bislang doppelten Arbeits- und Kosten-Aufwand auf die Hälfte, z. B. bei Planung und Verkabelung.

FUTURA cool – Hallen heizen kühlen und beleuchten

FUTURA cool verbindet gleich drei Funktionen. Diese Innovation von KÜBLER sorgt im Sommer für Kühlung, im Winter für die wahrscheinlich effizienteste Wärmeleistung aus grünen oder etablierten Energiequellen. Beides verknüpft mit moderner LED-Beleuchtung. Dahinter steht eine smarte Entwicklungsleistung des KÜBLER F&E-Teams, eine intelligente Regelungstechnik und eine moderne Generation Wärmepumpen. Mit einem SEER-Wert, der überzeugt. Damit Industrie und Gewerbe ihren Beitrag zur Energiewende leisten können – bezahlbar, wirtschaftlich sinnvoll und nachhaltig.

„Dass verschiedene Energieträger im Mix oder alleine in einem Gerät genutzt werden können, macht die neuen Multi-Energie-Heizungen ausgesprochen anwendungsfreundlich und flexibel.“

MAXIMA E-Hybrid – Hocheffizienz-IR-Technologie plus Strom

Auch mit der Hocheffizienz-Linie MAXIMA ebnet KÜBLER den Weg in die Dekarbonisierung. Denn MAXIMA überzeugt neben exzellenten Effizienzwerten jetzt auch als smarte Weiterentwicklung unter dem Namen MAXIMA E-Hybrid. Als Energieträger kann die neue E-Hybrid Variante zusätzlich elektrische Leistung aus grünem PV- oder Netzstrom nutzen. Zudem ist sie selbstverständlich H2-ready. Die leistungsfähige Hocheffizienz-Linie ist bekannt für ihr breites Typenspektrum und ihren besonders wirtschaftlichen und umweltfreundlichen Heizbetrieb. Sie kann in der Übergangszeit mit Methan, Flüssig- oder Biogas betrieben werden. Was Betreiber von Bestandanlagen interessieren wird: Die E-Hybrid Variante lässt sich mit einem smarten Nachrüst-Kit einfach und kostengünstig auch nachrüsten.

Niemand weiß, wie sich der Energiemarkt entwickeln wird. Mit FUTURA, FUTURA cool bzw. MAXIMA-E-Hybrid ist es egal. Ganz gleich, ob grüner Wasserstoff oder Strom die Zukunft bestimmen, diese Heizungen können beides – und dazu (Bio-)Gas. Die Weltneuheiten sind GEG-konform und energieoffen. Ganz gleich welches Medium in Zukunft zu welchem Preis zur Verfügung steht.

Mit 153.734 Besuchern aus 154 Ländern und 2.025 Ausstellern aus 54 Ländern (562 Inland, 1.463 Ausland) war die ISH nach vier Jahren pandemiebedingter Pause nicht ganz so stark besucht wie zuletzt 2019 (damals trafen sich rund 190.000 Besucher und 2.532 Ausstellern aus 57 Ländern in Frankfurt). Zu den wichtigsten Besucherländern gehörten nach Deutschland, die Niederlande, Italien, Frankreich, Schweiz, Belgien, China, Großbritannien, Polen, Österreich und Türkei. Dass sich ihre Reise gelohnt hat, zeigt die hohe Zufriedenheit. Einer Umfrage der Messe Frankfurt zufolge, sahen 94 Prozent ihre Messebesuchsziele erreicht und 96 Prozent waren mit dem Ausstellungsangebot zufrieden. 52 Prozent der Besucher gehen davon aus, dass sich die Branchenkonjunktur verbessert.1) Und auch das Team hinter den weltneuen Multi-Energie-Infrarotheizungen zieht eine positive Bilanz. Thomas Kübler:

„Wir sind glücklich, dass wir mit unseren Neuheiten einen Beitrag zur Energiewende leisten dürfen und unsere Kunden Lösungen anbieten können, mit denen sie die heiztechnischen Anforderungen ihrer großen Gebäude investitionssicher, funktional und bezahlbar meisten können“.



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